Also zu Hause habe ich einen ganz normalen Desktop Rechner mit einem TFT-Bildschirm. In meinem Büro benutze ich derzeit ein Notebook in einer Docking-Station, was mich in die Lage versetzt, über den "Erweiterten Desktop" Modus, zwei Bildschirme zu nutzen - den Laptop-Bildschirm selbst und einen angeschlossenen Flatscreen-Monitor. Ich bin also mit zwei Bildschirmen schon recht glücklich... Aber es geht auch anders - wie es das Home Office eines Software Entwicklers mit 7 Monitoren eindrucksvoll gezeigt hat.
Nun scheinen sich auch Monitor-Hersteller der Aufgabe gestellt zu haben, dem Benutzer ein "erweitertes Blickfeld" zu ermöglichen:
Der Radius 320 LCD-Monitor (gefunden bei sw-guide.de) besteht im Prinzip aus drei aneinander gesetzten 20,1" LCD-Panels, die eine Bildschirmdiagonale von 50 Zoll (127 cm) ergeben. Das Widescreen-Display benötigt dafür eine Ansteuerung durch drei Grafikkarten mit DVI-Ausgang und 1600×1200er Auflösung!

Aber das ist noch lange nicht alles...
Cinemassive verkauft Multi-Monitor Displays der ganz besonderen Art.
Das simple Dual Monitor LCD Display gibt es bereits für schlappe $749:

Ein wenig interessanter wird es möglicherweise mit dem Triple Monitor LCD Display ab $1199:

...oder für breite Schreibtische vielleicht lieber das Quad Meridian LCD Display ab $1499?

Nein... das ist zwar alles schon ganz nett, aber so richtig abgefahren wird es doch wohl erst mit dem Spectrum 5-Screen Display ab $3299, dem Trio Gemini 6-Screen Display ab $2599 oder sogar dem MasterPlex 6 Variable Screen Display ab $3299



Ok, und wer nun selbst beim Anblick eines sechsfach Monitors nicht aus den Latschen kippt, der schaue sich einfach mal folgendes Foto an, in dem Quake 3 unter Linux auf 24 Monitoren läuft...

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